Traditionelles Yoga

Du suchst das Richtige um körperlich & geistig flexibler und stärker zu werden?
Hier findest Du einen traditionellen Weg fernab von der Fitness-Studio-Athmosphäre.
Willkommen!

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Jeder macht die Übungen in dem Maße wie er sie ausführen kann. Hier soll kein Konkurrenzdenken herrschen, sondern Erkenntnis und langsamer und stetiger Prozess darf im Vordergrund stehen.
Die körperliche Übung und den bewussten Einsatz unseres Atems kann dabei hilfreich sein, in einen meditativen Zustand zu gelangen.

Yoga lehrt dem Körper zu meditieren.
Und Meditation bringt uns ein Stückchen näher zu unseren wahren Gefühlen und damit zu unserem „Wahren Selbst“. Meditation hilft Dir auf den Weg, der wirklich für Dich vorgesehen ist. Yoga und Meditation sind zwei nicht auseinander zu nehmende Begriffe. Sie sind eins.

Unser ständig beschäftigter Geist, der uns so manches Mal regiert und aus der Ruhe bringt, bekommt eine Pause. Und Mal für Mal werden wir ein Stück entspannter.
Das Ziel der Asanas ist nicht das Erreichen einer bestimmten Dehnung, sondern Dir die Fähigkeit anzueignen, Deinen Körper und Deinen Geist zu entspannen. Nur in der Entspannung offenbart sich Dein wahres Selbst.

Neben den Asanas (körperliche Übungen) werden ebenso Pranayama (Atemübungen, Prana=Lebensenergie, Ayama=Erweiterung) und Bandhas („Energieschlösser“) geübt.

Tantra Yoga
In meinen Kursen gebe ich ein traditionelles Tantra-Yoga-System weiter, das ich  in einem 5oo Stunden-Training im Shri Kali Ashram (Indien) bei meinem Lehrer Ācārya Bhagavan Shanmukha Anantha Natha erlernt habe.
Das Wort „Tantra“ (Sanskrit तन्त्र ) wird hier im Westen leider zu oft nur mit Sex in Verbindung gebracht. Tatsächlich sind die tantrischen Schriften ein Teil der Veden (jahrtausend alte Bücher des Wissens über das Leben). Die eigentliche Bedeutung ist „Gewebe, Kontinuum, Zusammenhang“ und kann auch als „allumfassendes Wissen“ oder „Ausbreitung des Wissens“ übersetzt werden. Tantra betrachtet alle Dualitäten wie Schwarz-Weiß, Richtig-Falsch, Männlich-Weiblich,… als Eins und räumt alle Dogmen aus dem Weg.
Tantra Yoga ist eine Form des Hatha Yogas. Es erweckt das Bewusstsein für den subtilen Energiekörper und lehrt uns, dass unser Körper nicht nur eine Zusammenreihung verschiedener Muskeln und Knochen ist.

Unterricht

Ich selbst praktiziere seit 2008 Yoga und habe vor und nach meiner Yogalehrer-Ausbildung viele gute Lehrer gehabt, die viele verschiedene Stile und Techniken gelehrt haben. Alles, was ich gelernt habe und noch lernen werde, teile ich mit meinen Schülern.

In allen Kursen lasse ich deshalb unterschiedliche Yoga-Stile einfließen. Neben Tantra Yoga lehre ich auch Haha Yoga und Elemente aus dem Kundalini Yoga. Letztlich ist  alles Yoga. 

Als wichtig empfinde ich die gesteigerte Selbstwahrnehmung, die Dir hilft Dich besser kennen zu lernen und Deine körperlichen Grenzen zu spüren, diese zu akzeptieren und mit viel Geduld zu erweitern. Was langsam wächst, ist langlebig und nachhaltig.
Ebenso lege ich einen Schwerpunkt auf den Atem sowie den Wechsel zwischen Entpannung und Anspannung: das Shiva-Shakti-Prinzip, oder im chinesischen das Yin & Yang. Wer dies einmal wirklich verstanden hat und es in seinem Leben erfolgreich integriert, ist ein erfolgreicher Yogi.